In Antwort auf: slowbeat

ich bleib bei dynamolicht vorn und batteriefunzel hinten. vorn ist es dadurch immer superhell und alle zwei jahre kann ich mir auch die batterie (ja, da kommt alkaline rein, nix nicd) leisten. abschaltbares standrücklicht hab ich so inklusive.


Das scheint mir auch sinnvoll. Zumindest, wenn man nicht ständig nachts fährt. Ich habe am Alltaxrad ein Batterierücklicht, da ist noch der erste Batteriesatz drinne, seit dreieinhalb Jahren, da ich die Beleuchtung nur im Winter brauche.
Als Vorderlampe hab ich eine Batterie-LED-Lampe, bei der aber die Batterie relativ schnell alle ist. Das hatte ich nicht gedacht. Aber es ist eigentlich auch "einleuchtend", dass ein 0,6 W-Rücklicht weniger Energie braucht als ein 3 W-Scheinwerfer.
Da man ja nun nicht mehr zwischen reinem Dynamo- und reinem Batteriebetrieb entscheiden muss, kann man ja problemlos eine 3 W-Dynamolampe vorn und eine Batterielampe hinten fahren.
Und wem das nicht reicht, der nimmt halt noch eine Kopflampe dazu, da gibts welche, die halten 100 Stunden. Als Notlicht sollte das ausreichen.
Wer allerdinx ständig bei Dunkelheit unterwex ist, sollte über ein Dynamorücklicht nachdenken, denn das spart Ressourcen und folglich Müll.