Ich persönlich würde mir bei südlicheren Zielen (jenseits der Alpen, Spanien, oder reicht schon Breisgau / Elsass) weniger Gedanken um einen kurzen Wintereinbruch machen - sondern um ein nachhaltiges Starkregentief...
O.k., das klingt in der Tat unangenehm. Mal ein, zwei Tage Regen stören uns nicht. Aber den ganzen Urlaub über wäre nicht so toll.
Genau das ist das Problem, dass du ein wenig ausblendest. Garantiert schnee- und eisfreie Gebiete zu der Jahreszeit kann man viele in Europa benennen, aber ungünstige Wetterzonen mit Dauerregen etc. nur wenige. Regen ist jetzt für eine Radtour nicht unbedingt besser als ein paar Schneeflocken auf sonst trockenen Straßen. Ich habe nicht zufällig oben meine März-Radreise von Como nach Bayern über den Gardasee erwähnt, natash's Tour in Mittelitalien kannst du ähnlich bewerten, Schnee in Rom wird schweirig, aber es kann sich einregnen, SChuddelwetter usw. Das T-Shirt-Wetter auf meiner Tour war annfangs beidseitig des Alpenkamms, in Stuttgart genauso wie in Como. Nach dem Wetterwechsel gab es Schnee im Norden und in den Bergen, am Gardasee unten dafür Daurregen. Das war dann zum Radeln recht übel. Die launige Geschichte kannst du auch hier nachlesen:
Vom Frühling ins Schneegestöber.