Zum englischen und schottischen Teil dieses Radwegs würde ich folgendes sagen wollen (letztes Jahr bin ich dort streckenweise gefahren): Es ist weder flach noch unbedingt warm.
Das hatte ich befürchtet.
Ich hatte im Juni insbesondere in Schottland heftigen Wind und nächtliche Temperaturen von 5 °C. Zumindest habe ich so im Zelt nicht geschwitzt

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Im Zelt... und vermutlich auch bei den schottischen Anstiegen!

Es gibt aber auch in England Bahntrassenwege und Wege entlang von Kanälen. Die sind durchaus erträglich, was die Steigungen angeht.
HIER ein Überblick über die offiziellen Strecken.
Also, diese Bahntrassenwege scheinen ja überall ein heißer Tipp zu sein. Die werde ich mir definitiv genauer ansehen.
Dort wird zumindest mehr oder weniger gut verständliches Englisch gesprochen

Äh... ja. Betonung auf "mehr oder weniger". Jedenfalls wenn man selber vom amerikanischen Englisch herkommt. Ich bin am Gespräch mit Schotten schon total gescheitert.

Milder ist das Klima in der Regel auch.
Deswegen hatte ich nach dem Abschnitt nachgefragt. Beim Rest des Nordseeküstenradwegs würde ich annehmen, dass es ähnlich ist wie bei uns in Norddeutschland mit den 5% Restrisiko für Eis und Schnee.