Servus Jan,
In Antwort auf: jan13
Rchtig spannend wird die Geschichte bei gleichzeitig eintauchender Federgabel:-) Das Durchrechnen der Drehimpulse wird etwas heikler. Wenn ich mal Langeweile hab mach ich eine Abschätzung.


Ohne jemals über den studienrelevanten Teil der Dynamik hinausgekommen zu sein, wage ich die Aussage, dass du selbst unter Beachtung des Enfederns der Federgabel nur ein äußerst grobes Modell des realen Vorganges erhältst. Ohne große Überlegung fallen mir ein halbes Dutzend elastische Elemente ein, die mit Sicherheit großen Einfluss auf den Bremsvorgang haben. Um das was brauchbares rauszubekommen, ist es imho notwendig die Simulation zu bemühen oder noch besser einfach einen Versuch auf einer Teststrecke zu fahren.

Ciao,
Stefan