Aus den hier geschilderten (Anfänger-)Erfahrungen entnehme ich aber, dass der wunde Punkt bei GPS immer noch das für jedermann verfügbare Kartenmaterial ist. Wenn das Portemaonnaie gut gefüllt ist, und man für die Karten ein Vielfaches des Preises für ein GPS-Gerät auszugeben bereit ist, okay.
Hallo Christoph,
das Angebot an kostenlosen Karten, insbesondere aus dem OSM-Projekt, nimmt stetig zu. Der Detaillierungsgrad und die Autoroutingfähigkeit werden mit jeder Aktualisierung verbessert.
Aber auch wenn man sich für die kostenpflichtigen Karten von Garmin/Mapsource entscheidet, kann man für rd. 150 Euro zumindest für "normales Radfahren über Straßen und Wirtschaftswege" eine gute Abdeckung für ganz Europa erhalten. Die Kosten können also in einem durchaus überschaubaren Rahmen gehalten werden. Aber selbstverständlich gibt's da nach oben reichlich Spielraum - nur, notwendig ist so ein erhöhter finanzieller Aufwand nicht.