aus der Sicht von Siggi (der Vergleich mit "the shrub" ist doch wohl völlig daneben traurig ) kann ich seiner Argumentation gut folgen. Er wohnt in einem sog. Flächenland. Da gibt es sehr lange Strecken mit relativ wenig Einmündungen/Kreuzungen. Es ist dort vergleichsweise sicherer auf Radwegen (wenn welche vorhanden sind) zu fahren.
Sicher sieht es mit Radwegen extrem arg aus, bei Nichtbenutzung könnte eine weitere Gefahr lauern: Steigerung des Aggressionspotentials bei termingeplagten Outofahren.
Auf Bundesstraßen im den (euphorisch geplanten) "blühenden Landschaften" habe ich schon Handkarren (Bollerwagen) beladen mit Küchenmöbeln erlebt. Das hatte ein großes Gefahrenpotential.
Den Vorschlag mit den Wirtschaftswegen (service roads) halte ich für gut
HS