ich dachte immer, die größere Gewinnspanne liege auf den Dienstleistungen
Wenn das so wäre, dann gäbe es an Stelle von jede Menge Händlern ohne Werkstatt und Service ("Raddiscounter") jede Menge Radwerkstätten ohne Handel. Mein Händler ist froh, wenn er den Werkstattservice "mit einer schwarzen Null" durchziehen kann (man bedenke Kosten für Personal, Raum, Werkzeuge, Ersatzteillager, -bestellung, ....).
Ich wollte allerdings eher beschreiben, dass das Verhalten der Kunden das Problem ist: "So lange dauert das?", "Nein, soviel will ich aber nicht zahlen, das Rad hat ja nur 200 EURO gekostet!", etc. etc.. Aber das nächste Rad wird wieder bei ALDI gekauft, weil "Geiz ist geil" und der Kunde dumm.
Gruss
Uli