Jo, okay, dann würde es also nur so laufen können, dass man nachschaut wieviele Ritzel noch da sind und dann zurückrechnet (über die Rechnungen, ja das ist, je nachdem wie das Rechnungssystem funktioniert, recht aufwendig) ab wann die in etwa "in den Handel" bzw. ausgeliefert worden sind. Und dann kann entsprechend dennoch reagieren, sofern man das will.
Aussitzen ist natürlich vermutlich einfacher, weil handelt sich ja eh nur um Einzelfälle und alle sind ja zufrieden, weil sie direkt Austauschteile bekommen. Nur .. wenn einem dann das Austauschteil genauso fix und unerklärlich bricht, wie das bei Peter der Fall war, dann .. nun ja, ein bedauerlicher Einzelfall.
Aber ich will hier nicht wieder nen R-Streit auslösen. Wollte nur die Frage loswerden, ob ich allein bin mit jener Erinnerung an frühere Fälle und das dabei den Gedanken haben kann, dass die Fälle alle etwas gemeinsam haben könnten. KÖNNTEN! Ich bin ja nicht Rohloff.
