du hast meinen beitrag nicht ganz verstanden.
mir ging es nicht darum räder anzuschaffen die teuer oder nutzlos sind sondern den fuhrpark so zu gestalten wie es sinnvoll ist.
das leicht-und-flott-schwerlastrad gibts halt nicht.
wenn ich derartige lasten irre steile hügel hochziehen müßte und mit dem rad nicht klarkäme würd ich ein zugrad für den einkauf anschaffen das genau auf diesen zweck ausgerichtet ist.
das muß dann kein high-end-teil sein - ein einfaches, robustes mit kleinem hinterrad, geeigneter übersetzung und passender bremse tut es allemal.
das darf dann auch draußen parken wenn möglich.
als ich hierherzog hatte ich einen trekker der fürs flachland optimiert war und ein rennrad.
mit dem rennrad kann man hier auch einigermaßen spaß haben aber der übersetzungsmäßig angepaßte trekker war halt auf dauer nix für schlechte wege.
also: uralt-mtb besorgt (50€) und spaß an singletrails gefunden
fahrrad im zug war gewünscht: falt-mtb gekauft und dann auch im gelände ausgiebig genutzt. als ich zu einer netten radelgruppe stieß die mich dazu brachte regelmäßig im wald zu spielen kam der gaul an die grenzen dessen was ich ihm zumuten wollte und ich mußte halt in ein modernes mtb investieren, in diesem zuge hab ich dann auch das immer noch gute uralt-mtb wieder abgestoßen. das faltrad ist nun ein absolut touren- und zugtauglicher gefährte der derzeit nur selten bewegt wird.
derzeit hab ich noch ein wunschrad das irgendwann mal auf der bildfläche erscheint und zwei noch unerwähnte räder die dieses jahr noch abgestoßen werden weil ich keine verwendung mehr für sie hab.
es gibt keine eierlegende wollmilchsau. leider.
zudem hat keins meiner räder auch nur annähernd die 2k€-grenze angeknabbert.
bei der hälfte schlucke ich schon und überleg ob ich wirklich so viel ausgeben muß.