Ob ich mein Halbwissen mit Überzeugung unters Volk bringe oder es einfach nur kund tue, soll jeder für sich entscheiden. Den ganzen Beitrag zu zitieren wurde mir erst kürzlich von einem Altforumista wegen der besseren Lesbarkeit empfohlen und würde hier wohl erwünscht sein. Ich arbeite in der Autobranche und Politik macht nun mal jeder, ob bewußt oder unbewußt. Soviel zu den Nebenschauplätzen

Ich bin kein Chemiker und kein Physiker, lese aber gerne den einen oder anderen Artikel über diese Bereiche. Wenn ich auch nicht alles davon verstehe oder nicht richtig zuordnen kann. Da sind dann solche Dinge wie "Verbindungen verschiedener Elemente haben das Bestreben sich wieder in den für sie stabilsten Zustand zurückzuverwandeln" und "Besteht ein zu großes Spannungsverhältnis (ich meine das war energetisch gemeint) zwischen den Legierungselementen, dann führt das zu innerer Korrosion" bei mir hängengeblieben. Dazu habe ich ja die Zeit der schlechten Auto-Stahlqualität in den 70er Jahren mitbekommen, wo Fahrzeuge beim ersten HU-Termin (damals noch nach 2 Jahren) wegen Durchrostungen an tragenden Teilen durchgefallen sind und teilweise von den Herstellern zurückgekauft wurden. Damals wurde auch sehr oft von innerer Korrosion gesprochen. Heutzutage gibt es Korrosion bei vollverzinkten Karosserien ohne äußere Beschädigungen, also von innen heraus.
Also, was gilt den nun? Denn erst schreibst Du, innere Korossion gibt es nicht und dann führst Du das Beispiele mit den Auto-Blechen aus den 70ern an?