Zum zweiten Satz: nicht jeder setzt seine persönlichen Fähigkeiten auch ein.
Das mag sein, entzieht sich aber in hohem Maß der Beurteilung durch die allermeisten anderen. Ich reagiere ehrlich gesagt zunehmend empfindlich auf die These, man müsse sich nur ordentlich anstrengen bzw. seine Fähigkeiten richtig einsetzen, dann könne man das soeben verfehlte Ziel selbstverständlich erreichen.
Ich halte auch nicht viel von der Behauptung das alles 100%ig vorbestimmt sei und man deshalb eh nichts machen könne. Das nutzen viele nämlich als bequeme Ausrede.
Aber das Gegenteil ist genausowenig wahr. Nicht jeder, der etwas nicht erreicht benutzt nur seine Machtlosigkeit als bequeme Ausrede.
Martina