Das mag sein, entzieht sich aber in hohem Maß der Beurteilung durch die allermeisten anderen. Ich reagiere ehrlich gesagt zunehmend empfindlich auf die These, man müsse sich nur ordentlich anstrengen bzw. seine Fähigkeiten richtig einsetzen, dann könne man das soeben verfehlte Ziel selbstverständlich erreichen.
Es geht sogar so weit, dass dieser Ansatz des "positiven Denkens" als krankmachend erkannt wird.
Es ist nun mal leider so, dass die Summe oder das Produkt von Wille und Fähigkeit unter dem Notwendigen der Anforderung bleiben kann.
Das muss man sich eingestehen und anderen Menschen zugestehen.
GS