Hallo Thomas,
Ohne Hilfsmittel (eingezeichnete Wanderwege oder Downloadbare Tracks) wird man mit Karte ein wenig schneller sein (übersichtlicher als ein Monitor ist der Hauptgrund - wenn man die Route nicht mit einem Filzstift malt - das müßte noch schneller sein).
womit wird man schneller sein? Mit der Planung oder beim Fahren?
Ich habe für die Planung der Odenwaldtour am kommenden Sonntag vielleicht so etwa 10min gebraucht. Mit ttqv geht die Planung nämlich ganz einfach. Da gibt es auf der Karte so ein Gummiband. Das spanne ich vom Start zum Ziel und lege das auf die Wege, welche passend sind. Dürfte wohl etwa gleich lang wie die Filzstiftmethode dauern, wenn man das Programm beherrscht, was aber sehr leicht ist.
Vorteil ist jedoch riesig, da ich dann die geplante Strecke ohne anzuhalten ziemlich einfach nachfahre, auch im dunkeln.
Wenn ich nun überhaupt keine Planung von der Strecke habe, nutze ich die Autoroutingfunktion. Ich fahre dabei möglicherweise nicht die aller kleinsten Wege, aber einige Wirtschafts- und auch Waldwege nutze ich da schon.
Das habe ich bei der Glocknertour im vergangenen Jahr so gemacht. Das Gerät hat dann sogar auf dem Wirtschaftsweg auf dem der Tauernradweg langführte geroutet. Das Gerät wollte mich zwar immer wieder auf die Hauptstraße schicken, habe dann aber während der Fahrt nach der passenden Alternative geschaut und wenn diese vorhanden war, das einfach ignoriert.
Mit der Energieversorgung hatte ich noch nie Schwierigkeiten. Habe mir jetzt vor der Norwegentour einen Schnellader gekauf. Damit sind die Akkus innerhalb von 15min wieder voll. Ein Batteriesatz hält bei mir bei normaler Witterung etwa 2Tage durch. Mit 8 bis 10 AA Zellen kann man da schon eine gute Woche autark sein, selbst bei ungünstigster Witterung.
Falls das noch nicht reichen sollte bietet sich dann der Forumslader an.