Ob einem Die Regeln gefallen oder nicht ist egal. Wer nicht Regelkonform unterwegs ist zahlt im Falle des Falles.
Wer da meckert, hat was nicht begriffen.
Moment, der erste Satz hat mit dem zweiten nichts zu tun Da das Recht so ist, muss er wohl für sein unbeleuchtetes Rad zahlen.
Aber Meckern (in einem angemessenen Ton) wird doch wohl noch erlaubt sein? Keine Regel ist purer Selbstzweck, sondern hat einen (hoffentlich ehernen) Grund, warum sie eingeführt wurde. Ist dieser nicht mehr gegeben/zeitgemäß/widersprüchlich, dann gehört die Regel geändert! Na klar kann ich mich biedermaierisch zurückziehen. Sagen: "Ist halt so, kann ich nicht ändern." Oder ich lass mich auf den demokratischen Prozess ein und versuche eine Mehrheit für die Änderung der Regel zu finden. Den Hüter des Gestzes von der Widersinnigkeit einiger Regeln zu überzeugen ist für mich dabei ein Anfang.
Komm wir grillen Opa. Es gibt Koch und Suppenfleisch! Satzzeichen können Leben retten.