In Antwort auf: FrankSP

Konzipiert ist er zwar eher für die KFZ-Fraktion, aber Wege, die da nicht drauf sind, sind dann oftmals auch nicht mehr asphaltiert und scheiden für mich eh aus.


Hallo Skandinavienreisende,

Ich will niemanden überzeugen oder missionieren, aber das verstehe ich nicht unbedingt. In Schweden habe ich schon eine ganze Reihe glatter "Schotterstraßen" erlebt, die bei Trockenheit besser rollen lassen als die oft recht rauhen Asphaltwege. Und wenn man wirklich in die "Pampa" will sind die "Grusväg" (wie die Schweden sagen) sehr geeignet. So mancher dieser "Schotterwege" haben mir schon Kilometer erspart, da sie als Abkürzung gut geeignet waren. Weitere Vorteile ergeben sich bei Gegenwind, da es meist nicht so breite Schneisen im Wald sind und sich der "Gegenwind" darin nicht so "fängt".

Nachteilig finde ich die Wege vor allem bei Nässe aufgrund der Verschmutzung von Kette etc. und in welligem Gelände ergeben sich meist deutlich mehr Steigungsmeter.

Übringes fahre ich Reifenbreiten von 25-32 mm.

Gruß Dittmar