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Na ja, wie der TE schreibt kostete bis jüngst - wenn man nicht auf China-Versender oder andere mehr oder weniger dubiose Vertriebswege ausweichen will - salopp gesagt eine HR-Nabe mit RiKuLa allein mindestens so viel wie ein solides Laufrad mit Deore oder SLX-Nabe.
Nun habe ich den letzten Bock mit Kettenschaltung so etwa 2001 umgestellt, aber um wegen einer nur einmaligen Ausgabe auf die technisch deutlich miesere Variante zurückzugehen, müssten mir wirklich 99 Pfennige an jeder Mark fehlen.
Der letzte Fehlkauf war übrigens eine Generatornabe vom Kombinat Fahrradmurks Osaka und das auch noch einer Empfehlung der Stiftung Warentest.

Kann aber sein, dass mir die Shimanohörigkeit durch meine Herkunft fehlt. Die Entwicklungsabteilungen der DDR-Fahrradhersteller schliefen auch seit spätestens 1970 tief und fest.

Die etwa 1999 gekaufte Vorderrdnabe mit Trommelbremse und Rillenkugellagern kostete etwa zehn Mark mehr als der übliche Deutschlandmurks, den F&S auch damals selbstverständlich mit Konuslagern ausstattete. Angeblich, weil die Kunden das so wollten.