(ich bin ja schon da)
Nö, warum rummosern? Bist Du schonmal mit einem Rohloffgetriebe gefahren? Die allermeisten, die dagegen sind, haben damit soviel Erfahrung wie der Storch von Zahnschmerzen. Wer den Unterschied erlebt hat, vor allem auch in unbekanntem Gelände, will nie mehr zurück.
Alle, die von Pferden gelebt hatten, waren die größten Gegner der Eisenbahn...
[Leiermodus] Die 14 Fahrstufen sind so gut wie 24 oder 27 mit dem Kettenwürger (da alle uneingeschränkt nutzbar), nur ausgesprochene Rennfahrer (bestes lebendes Beispiel ist theodor) brauchen eine engere Fahrstufenabstufung. Um schwere Lasten um die Welt zu befördern, ist die Stufung eher noch zu fein. Ich schalte eigentlich immer in 2er Sprüngen. Der Fahrstufenwechsel klappt jedenfalls immer, bei einer angebrauchten Kettenschaltung kann man nicht davon ausgehen. 1994 bis 2001habe ich mich jedenfalls genug mit Kettenwürgern rumgeärgert, auch mit LX und XT. Der Kollege, dem ich die Schaltwerke geschenkt habe, ist darüber heilfroh gfewesen und fährt damit immer noch rum.
Das Aussehen spielt beim R-Gerät jedenfalls keine Rolle, während der Fahrt siehst Du Deine eigene Hinterradnabe ohnehin nicht.
Auch der Wellendichtringverschleiß ist inzwischen kein Problem mehr. [/Leiermodus]
@Spatz, wenn es richtig laufen soll, dann durchaus Rohloff + Son + Scheibenbremse, zumindest vorn. Besser einmal reichtig Geld ausgeben als immer wieder mit Dauerbauen. Autos ohne Synchrongetriebe kauft doch auch niemand mehr.
Ein Langläufer ist m.E. nicht gut vom Rennrad abzuleiten, sondern eher von gemäßigten Gebirgsfahrrädern. Rennbügel unter Sitzhöhe = Nackenschmerzen, ständiger Blick auf das eigene Vorderrad und Dauerdruck auf die Handgelenke - zumindest für Nichtrennfahrer. Mein Schlüsselerlebnis waren 200 Probemeter mit dem Renner. Ergebnis: Niemals wieder. Dicke 559er Reifen sind auch auf unbefestigten Wegen einsetzbar und schützen die Felgen.
Falk, SchwLAbt