In Antwort auf: derSammy
Auch damals sollten die Solarzellen in ihrer Leistung erheblich vom Bewölkungszustand und der Ausrichtung zur Sonne abgehangen haben. Wo hast du die Solarzelle denn während der Fahrt transportiert?
Und was der Bleiakku wog, will ich lieber gar nicht fragen.
Ein guter Nabendynamo wiegt heute vielleicht noch 250g mehr als eine dynamolose Nabe, Dynamolader gibt es ebenso als Leichtgewichtsvariante. Die Solarzellen mögen beim Wandern oder Camping ihre Berechtigung haben, am Rad kommen sie an die Vorteile von Dynamo+Dynamolader kaum heran.


Wenn hier weiter oben schon kritisiert wurde, dass ein Nabendynamo 5-10 W Leistung kostet, hat genau hier die Solarzelle ihren Vorteil, weil sie eben ein geschwindigkeitsoptimiertes Reiserennrad nicht langsamer macht. Ausserdem lädt sie auch während der Pausen. Der kleine Bleigelakku wog übrigens 180 g und die etwa postkartengrosse Solarzelle habe ich oben auf einer der hinteren Packtaschen befestigt. Das Ganze gab dann 2-3 h Licht, was für meinen Zweck genug war. Heute gehts mit besseren Solarzellen (Wirkungsgrad!) und LiIon-Akkus ja noch leichter und besser.