Ich habe die 200km-Tour mit meinem Mountainbike gemacht. Die Sachen kamen in den Rucksack. Zelt, Schlafsack etc. hatte ein Freund auf seinem Gepäckträger. Meine Tagestouren mache ich mit meinem Rennrad. Das Mountainbike ist auch nicht mehr das jüngste und ich hatte es anfangs nicht so gepflegt, weshalb es für die Tour nicht in Frage kommt. Das neue Fahrrad soll ja auch nach meiner Tour mein Mountainbike als Alltagsrad ersetzen.
Siehste, da kommen wir der Sache doch schon näher. Ich persönlich fahre meine Touren mit einem Mountainbike, an das ich Schutzbleche und zwei Gepäckträger geschraubt habe. Voilà, mehr braucht es nicht zu einem Reiserad.
Bild Das meinte ich mit der Aussage, dass es nicht unbedingt ein Reiserad sein muss. Wenn du mit dem MTB gut fährst, wäre diese Variante auf jeden Fall überlegenswert.
Ich weiß nicht, ob ich mir einen Lowrider extra zulegen sollte. Ich werde vor der Reise einmal "testpacken" und schauen, ob ich wirklich einen brauche.
Ich würde dringend zum Lowrider raten, ibs. dann, wenn du mit Zelt, Kocher etc. unterwegs sein willst. Es fährt sich einfach besser, wenn nicht alles schwere Gepäck hinten hochgestapelt wird. Einmaliges Testpacken halte ich auch nicht für ausreichend. Du wirst unterwegs Stauraum für Vorräte brauchen. Wenn die Taschen vollgeknallt sind, kann du nicht mal eben fix ein Brot einstecken.
Falls du ohne Outdoor-Ausrüstung unterwegs sein willst, wirst du bestimmt mit nur zwei Taschen hinten ziemlich gut klarkommen.
Gruß
Thoralf