Knapp acht Stunden, da lohnt Schlafwagen durchaus. Ich selber würde versuchen, bis Basel zu fahren (da muss man keinen Wecker mehr stellen) und dann entweder über Mülhausen oder gleich über Genf weiterzukommen. Allerdings brauche ich keine Fahrradplatzkarte und ich habe außerdem ein schweizer Halbtaxabo. Wenn bei der SNCF nicht gerade gestreikt wird, ist der Weg von Genf bis in den sonnigen Süden dann nicht mehr weit. Wenn es mich dann juckt, fahre ich beim nächsten mal über Martigny und Chamonix. Pfeif auf den Umbogen!
@aighes, und eine miserable Leipzig–Erfurt (mit Halt an allen Milchkannen und Umladen in Halle oder Weißenfels)
Falk, SchwLAbt