Hallo!
Ich hätte auch zwei Lösungsvorschläge:
Der 1. ist nicht wirklich neu und beinhaltet auch das Glas Bier oder Wein. Auf einer Tour, wo man mehrere Tage nicht nachkaufen kann, gern auch was hochprozentiges (da muss man nicht soviel schleppen...) Dieses Mittel im Alltag als Einschlafmittel zu verwenden ist aus Gründen der Suchtprävention vielleicht nicht so gut, aber für die paar Tage Radreise im Jahr sicher schon o.k.
Den 2. sehe ich darin, abends vielleicht etwas eher Schluss zu machen, weniger zu sehen und damit weniger Sachen zum durch-den-Kopf-gehen zu haben und sich vor allem mehr Zeit dafür einzuräumen, den Tag Revue passieren zu lassen. Dann hat man danach nicht mehr so sehr das Verlangen, wenn man eigentlich schlafen will.
Um in einen neuen Rythmus hineinzukommen ist es natürlich notwendig einen Tag auf den Mittagsschlaf zu verzichten, um abends auch müde genug zu sein.
-crazybiker-