Da du dies mit der durchhängenden Kette schon mehrfach angesprochen hast: ich halte das wie f.hien für eine schlechte Empfehlung. Die Kette kann einfach vom Kettenblatt runterspringen, und dann dappst du ins Leere.
Tut sie aber offenbar nicht (da sie hier nicht mitliest). So ziemlich alle Eingang und Nabenschaltungsräder >20 Jahre und alle Räder in den sog. Entwicklungsländern fahren mit grauslich runterhängender Kette. Ich beobachte das in Indien immer wieder, daß ich kaum wo wen seh, der die Kette neu auflegt.
Natürlich kommt es vor, daß die Kette runterhupft, aber zumeist nur bei verbogenem Kettenblatt o.ä.
Und es ist ja leicht auszuprobieren.
Das ist jetzt aber nicht ernst gemeint oder

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Selbstverständlich springt sie lustig herunter, wenn sie durchhängt - das macht sie immer dann, wenn´s ganz unpassend ist, nämlich bergab . Das R-teil wurde schließlich nicht ersonnen um, wie mein Opa seinerzeit mit dem "Singlespeed"-Holländer gemächlich über die Norddeutsche Tiefebene zu gleiten. Da war´s in der Tat wurscht, wo die Kette hing.
Wer auch nur ansatzweise im Gelände fährt, weiß, warum die Kette gespannt sein muss.
Nicht umsonst gibt es sogar dies Teil
Ich nehme mal an, dass die Hälfte der Menschheit auch ohne Scheibenbremse, SON und Brookssattel auskommt. das heißt aber nicht, dass man deswegen "indisch" Rad fahren muss.
Micha