Hallo Theodor,
Beim Lesen deines Beitrags hat sich mir die Frage aufgedrängt:
Ist der Theodor die Nabe selber schon mal über eine etwas längere Zeit gefahren oder bekrittelt er etwas, was er aus eigener Erfahrung gar nicht kennt?
(Sorry, ich habe jetzt nicht jeden deiner Beiträge gelesen um das herauszufinden.)
Gruß
Wolfgang
(Probe)gefahren bin ich schon mit Rohloffnabe und denke im Gegensatz zu Falks Meinung über mich, daß das Teil durchaus eine Alternative zur Kettenschaltung darstellen kann.
Ich will selbige nicht aus folgenden Gründen:
1. zu kleiner Übersetzungsbereich. Ich realisiere an meinem Tourenrad ca. 600 %, wenn ich will.
2. geingerer Wirkungsgrad als eine sauber eingestellte und gepflegte Kettenschaltung.
3. für sportliche Zwecke zu große Gangsprünge.
4. keine Variationsmöglichkeit der Übersetzung, man kann nicht enger oder weiter stufen.
5. nicht rennlenkerkompatibel (ohne Zusatzkosten)
6.zu teuer
7. wenn Ausfall, dann Totalausfall mit langer Stillstandszeit
sieben Arbeitstage sind mindestens anderthalb Wochen, aber nur bei guten Postlaufzeiten.
Einen Defekt in der Kettenschaltung kann ich immer soweit beheben, daß ich weiterfahren kann.
Gruß
Theodor