Es ist natürlich eine verdammt schlechte Situation dass es nur so wenige Stellplätze gibt. Darüber kann und sollte man sich zurecht beschweren. Und auch darüber dass man nur schlecht Informationen bekommt und eine Reise einfach nicht vernünftig planen kann.
Aber wenn die Plätze eben alle belegt sind dann war doch der Schaffner nicht schuld?
Wieso waren die Plätze alle belegt?
So habe ich zumindest deinen ersten Beitrag gelesen, vielleicht hab ich's ja falsch verstanden?
Leider hast Du den Satz jetzt aus dem Zusammenhang genommen.
Deshalb nochmals: In dem Fahrradabteil waren 3 Plätze zum Aufhängen von Fahrrädern und 4 Plätze mit einer Vorrichtung zum Einstellen von Fahrrädern. Dazwischen war aber noch viel Platz, um - bei Einhaltung des Fluchtwegs für den Lokführer - weitere Fahrräder unterzubringen.
Nach Auffassung des Schaffners ab Verona, durften nur 7 Fahrräder in das Abteil. Nach Auffassung des Schaffners ab Bozen waren es mindestens 12 und das trotz Belehrung durch den "Verona-Schaffner". Es liegt also offensichtlich an der Auslegung des Schaffners, wieviel Plätze in dem Fahrradabteil sind.
7 Stellplätze auf so einer Route sind meiner Meinung nach einfach nur lächerlich. Und wenn ich dann wirklich der Weisung des "Verona-Schaffners" folge und den anderen Zug nehmen will: Wenn dort ein ähnlicher Schaffner ist und der Zug nach dessen Auffassung wieder nur 7 Stellplätze hat, darf ich dann eventuell nochmals den nächsten Zug nehmen?