Der Veronista hat seinen Job korrekt gemacht, für Sinn oder Unsinn der Regeln kann er nichts. Der Bolzanisto war "vernünftig", praxisorientiert und weniger verkrampft. Im Falle von Problemen hätte er sich aber keinen Gefallen getan gehabt.
Wenn dem so ist, dann müsste durch die trenitalia festgelegt sein, dass die Anzahl der Fahrradstellplätze im Fahrradabteil durch die Anzahl sichtbarer Halterungen begrenzt ist.
Auf der Tür zum Fahrradabteil und sonstwo in dem Abteil war das offenbar so nicht gekennzeichntet. Das habe ich im Lauf der Fahrt überprüft.
In dem ÖBB-Zug ab Brenner gab es beispielsweise überhaupt keine Halterungen. In vielen DB-Zügen ist das ebenso. Weiterhin gibt es Züge bei der DB mit einem Mix aus Halterungen und der Möglichkeit die Räder gegen die Klappsitze zu lehnen.