Um ihn nicht zu drängen bin ich morgens einfach eine weile im Zelt liegengeblieben um ihm Zeit zum packen zu geben. Seine Packzeit wurde immer länger. Da habe ich ihn eines morgens gefragt, warum er so lange braucht und er meinte, dass er extra lang packt, damit ich ausschlafen kann.

Das ist eigentlich ein sehr gutes Beispiel. Reden ist schon extrem wichtig.
Man sollte aber auch nicht alles totreden. Ich rege mich zum Beispiel regelmäßig über Regen auf. (Ja, ich bin ein Weichei.

) Man kann und sollte dem/den Anderen das schon mitteilen, andererseits aber auch nicht die ganze Zeit permanent über den Regen meckern.
Es ist letzten Endes eine Gratwanderung. Reden: ja. Ohrabkauen: nein.
Gruß
Thoralf