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Bei uns geht es um vieles: Wo geht der Weg weiter (gut, das erleichter das Navi inzwischen etwas, dem glaubt mein Mann, wenn er meinen Kartenlesekünsten nicht glauben mag...
Wir müssen uns da in den ersten Tagen zusammenraufen. Die letzten größeren Touren (Loire, Bahn-Radrradroute Hellweg-Weser, Rund um die Picardie) habe ich online geplant und als Tracks aufs Navi gepackt. Meine Frau, die eine ziemlich gute Kartenleserin ist, kommt dann während der Fahrt gerne mit "Wir könnten doch auch da lang fahren..."-Vorschlägen, die mir schon mal auf den Keks gehen. Denn ich habe ja einige Stunden vor dem Rechner gesessen und mir einen rausgeleiert, um eine gute Strecke zu finden.
Das spielt sich aber schnell ein.
Die unterschiedlichen Trainingszustände passen wir an, indem ich den Anhänger bekomme, mit Zelt, Isomatten und Getränke- und Essensvorräten.
Was ich unbedingt vermeiden würde: Mit jemandem auf Tour gehen, der vorher schon verkündet, er mache die Tour, um sich selbst zu finden - zu sich zu finden - seine Mitte zu finden - sich zu verwirklichen. Da gehen bei mir die "Achtung, das wird anstrengend!"-Alarme an.
Grüße
Christian