Ich finde den Ansatz auch gut. Über die Auswahlkriterien kann man - wie man sieht - sicher sehr streiten; da hätte ich es besser gefunden, wenn sie die Auswahl ganz einfach dem "Radsuchenden" überlassen hätten mit dem Hinweis, daß Federgabeln, Scheibenbremsen etc. Folgekosten verursachen bzw. wartungsintensiver sein können.

Was in der Tat gar nicht so einfach zu finden ist, ist ein preiswertes, wartungsarmes, möglichst wenig störanfälliges, sicheres und solides Rad für den Alltagsgebrauch. Nur leider ist so etwas in der Liste der empfohlenen Räder kaum zu finden. In dem Artikel geht es um den Vergleich mit Billigrädern. Wenn man das AT und meinetwegen das Contoura mal außen vor lässt, fangen die aufgeführten Räder bei über 900 Euro an und enden bei über 3.000 Euro. Was hat das noch mit preiswert bzw. mit dem Vergleich zu Billigrädern zu tun? Mal ganz abgesehen davon, daß mir ein Rad für um die 1.000 Euro im Neuzustand hier für den Stadteinsatz zu schade wäre, dazu ist u.a. das Diebstahlsrisiko zu hoch.

Christine