In Antwort auf: Ingmar E.

Deshalb sollte man auf Federgabeln für solche Anwendungen verzichten,

hast Du das den überhaupt schon mal probiert?
gerade in der Stadt (und L ist da sicher nicht anders als DD) bin ich mindestens 3-4x pro Tag froh, das ich eine Federgabel und eine Cane Creek-Sattelstütze habe.

ich hab übrigens festgestellt, dass ich mit meinem ungefederten Drittrad anders fahre. ich suche die Wege viel stärker nach dem Aspekt der Oberfläche aus. Und viele schöne Touren verlieren ne menge ihrer Attraktivität, wenn man auf sowas Rücksicht nimmt. Die Querrinnen, die auf den wegen in der Heide z.B. alle 200m verbaut sind, machen ungefedert überhaupt keinen Spaß. Also fährt man die ganze Zeit mit angezogenen Bremsen. Mit Federung ist einem das fast egal. Da kann man es so richtig rollen lassen.
Und meine alte RS Judy hat ohne Wartung 8 Jahre gehalten. Ersetzt wurde sie nur, weil sie für den aktuellen Rahmen zu kurz ist.

job