Hallo Winfried007,
wo fährst du denn lang? nur auf straßen, von einem Ort zum anderen?
das würde für mich persönlich der philosophie des radreisens wiedersprechen, das ich eigentlich betreibe, um in gegenden und an orte zu gelangen, die mit dem auto so nicht erreichbar sind, oder an denen man einfach in zig kilometer entfernung vorbeifahren würde.
der elbradweg ist zum beispiel exzellent befahrbar, auch nach schildern, die sogar oft notwendig sind, da es z.T. große bauliche veränderungen gab nach diversen hochwasser-katastrophen.
ebenso der oder-neiße radweg der sehr gut beschildert ist.
radfernwege sind für mich DIE fahrtrouten überhaupt, da sie meist ausgeschildert, aspalhtiert und autofrei sind. wo kommt man schneller voran?
oftmals betreibe ich auf touren auch eine art "springen" von einer radfernroute zur nächsten, nur um schneller voranzukommen, so bin ich zum beispiel letztes jahr erst irgendwie zum fürst-pückler-radweg gefahren, von da ein kurzes stück spree-radweg (glaube ich zumindest, dass es die tour war, war zweimal am stück in der gegend) und dann auf den oder-neiße-radweg gefahren.
grüße von Richi, der Radfernwege liebt und regelmäßig nutzt...