Hallo,wir haben einen Mischling(Schäferhundgröße)und haben die Erfahrung gemacht,das Radreisen mit einem Hund nahezu unmöglich sind.
1.der Hund bestimmt das tempo
2.der hund bestimmt die Etappenlänge in unserem Fall nicht über 30 Km.
3.dein Ehrgeiz darf niemals die leistungsgrenze des Hundes ubersteigern.
4.Kondition des Hundes stark witterungsabhängig,es ist absolute Tierquälerei seinen Hund bei 25 Grad und mehr womöglich auf Asphalt mehrere Stunden laufen zu lassen.
5.Immer bedenken,das du das absolute Vertrauen des Hundes besitzt und es in deiner Verantwortung liegt dieses nicht zu mißbrauchen,geschweigedenn die ´Gesundheit deines Hundes zu schädigen.(Wir reden hier nicht von einer Tagestour)
Also wir haben uns damit abgefunden unsere 4 bis 6 wochen im Jahr Hundefrei zu gestalten,damit wir unsere Touren ohne Zwang und mit ruhigen gewissen starten können.
Und was den Rhodesien Ridgeback angeht,hoffe ich das du dir darüber im klaren bist ,was für einen Hund du dir da anschaffen willst.Ich weiß ja nicht ob du sch Hunde besessen hast,aber ohne Erfahrung würde ich dir von so einem anspruchsvollen Teir abraten.Nie vergessen welch große Verantwortung man mit dem Kauf eines Tieres übernimmt.
In diesem sinne alles Gute Gruß oliver