Hi,
das sehe ich nicht so. Ich nutzte kein Autorouting, weil ich meine Routen selber plane: mit gedruckten Reiseführer, Papierkarten, elektronische Informationen (Tracks im I-net), elektronischen Karten (in der Reihenfolge)
Die Karten sind dafür da, um zu wissen, ob ich mich verfahre. Ich könnte auch ohne Karte fahren, da ich nach Tracks fahre (zumindest in 99,9% der Fälle) - ging z.B. in Japan wunderbar.
Zur Topo:
"Oft Vermeidung unnötiger Höhen" - ich vermeide eher unnötige Flachfahrten

Mittlerweile schaffe ich in der V2, Wege herauszusuchen die per Tourenrad fahrbar sind.
POIs finde ich generell enttäuschend.
Ich hatte mir das GPS primär zur Trackaufzeichnung gekauft (und fürs MTB + Rennrad)
Mittlerweile finde ich es für Radreisen praktisch, wegen:
- Tachoersatz
- man folgt konsequenter seiner Planung
- man macht sich weniger Gedanken an Abzweigungen
- Planungskilometer sind genauer
Gruß
Thomas