In Antwort auf: PetraClaudia


Ich hatte in meinem Beitrag anfangs tatsächlich geschrieben " ... und man bekommt oft noch Milch und Eier geschenkt ....", aber dann wieder geändert, denn man sollte als RadlerIn schön höflich und bescheiden auftreten, damit die/der nächste auch noch willkommen ist.

... oder man kommt selbst wiedermal in diese Gegend...

In Antwort auf: PetraClaudia

Man könnte dem Bauern auch einen kleinen Geldbetrag fürs Zelten/Biwakieren anbieten. Wenn er ihn annimmt, dann ist er ein Schwabe (... sorry ... zwinker hab da Verwandtschaft).

Petra

Soso, wir Schwaben, gell? :-) Ich halte es fuer selbstverstaendlich, dem Gastgeber einen kleinen Betrag anzubieten, oder - noch besser - ihn/sie zu fragen, was man ihnen denn schuldet. Denn als Antwort kommt praktisch immer "Aber ich bitte Sie/Euch!!!" - so blieb man hoeflich, sparsam und darf wiedermal vorbeischauen. Oft ist es doch so, dass man mit der Familie noch ein bisschen zusammensitzt und ihnen von eigenen Touren berichtet, gewissermassen von einer voellig anderen Welt. Und ich glaube, dies ist denen mehr wert als ein paar inflationaere teuros.
Allerdings liege ich lieber unter dem Sternenzelt, ganz ehrlich, bei frischer Luft.

Viele Gruesse,
roland.