fazit: man wird in keinster weise vorbereitet, weil die verletzungsgefahr beim sport angeblich zu groß ist, und dann soll man so spontan mal einen 8km-marsch mit zwanzig kilogramm gepäck absolvieren, ohne dabei halb zusammenzubrechen - kein wunder bei mancher körperstatur, die schon früh beim morgenantreten "oben ohne" zu bewundern ist.
Ein Marsch von 8 km ohne aufwärmen??? Ts ts.....
(Nostalgiemodus an) Zu meiner Zeit gab´s den Marsch in 20 km Ausführung. Nachtalarm, aufrödeln und dann um 0430 h mit vollem Gepäck und Bewaffnung los. Natürlich musste der Kleinste auch noch das MG3 schleppen, drei mal darfst Du raten, wer der Dussel war...

(Nostalgiemodus aus).
Scherz beiseite, bei uns wurde seinerzeit jede Art von Sport unterstützt. Ich kann mich noch erinnern, dass die Ausbilder nach Feierabend gerne mit Fußball oder Volleyball gespielt haben. Und was die Freizeitaktivitäten außerhalb der Kaserne anging, da war Glückstadt auch nicht gerade vorzeigbar. Es gab da eine Disco (wie hieß die doch gleich?) und damit war das kulturelle Angebot auch schon erschöpft. Kein Wunder, dass man da auf "dumme" Gedanken kam...
LG Jan