Moin Richard,
ich wünsche Dir, daß Du den Nerv hast, aus Deiner Bundeswehrzeit irgendwas Positives auch für Dich was zu machen.
Ich denke dabei (in Erinnerung an meine Marinezeit) an Sport und Weiterbildung. Abgesehen davon, da Du jetzt auch sozusagen während der Arbeitszeit dienstlichen Sport hast (oder gibt es so etwas nicht mehr) kannst Du die Freizeit sicher auch in diesem Sinne nutzen.
Ich selbst habe seinerzeit (1969) ein Semsester Volkshochschule "Französich II" besucht und ebenfalls in der Volkshochschule einen Schreibmaschinenkursus, als einziges männliches Wesen unter etwa 15 (zu) jungen "Mädels", besucht.
Unter meinen heutigen Arbeitskollegen bin ich der einzige, der Zehnfingerblind schreiben kann.
Joggen gab es damals noch nicht, das hieß "Wald-" oder "Dauerlauf" und wurde ebenfalls gern in der reichlichen Freizeit ausgeübt.
Im benachbarten Schwimmbad konnte man(n*) sich danach abkühlen...
Also, mach was daraus

,
Gruß aus HH,
HeinzH.
*Auch "Kameradinnen" gab es damals nicht
