Hallo Werner,

In Antwort auf: Werner B.
Armer Mensch ... Wenn ich das für meine Situation nachrechne (grosse RAW-Dateien), amortisiert sich das im Vergleich zu Filmen mit der zweiten Reise. Wenn Du nur JPEGs machst, geht das noch schneller. So what?


Jeder muss selbst eine Lösung finden. Und wenn ich Geld spare und zugleich ein Backup habe, finde ich persönlich das gut. Bei meinem letzten Urlaub habe ich fast 20 GByte an Daten mitgebracht, in Karten wäre mir das zu teuer gewesen.

In Antwort auf: Werner B.
Zitat:
Was machst Du, wenn eine vollgeknipste Speicherkarte den Geist aufgibt? Dann sind die Fotos futsch!


Wenn sie vor dem Back-Up flöten geht, hast Du das gleiche Problem.


Richtig. Ein Backup habe ich erst, wenn die Speicherkarte voll ist. Auf ein Backup direkt in der Kamera (auf zwei Karten) verzichte ich, weil das einerseits richtig teuer ist und zweitens wegen der geringen Ausfallwahrscheinlichkeit von Karten.

Bei Deiner Lösung gibt es gar kein Backup. Ich hingegen bevorzuge es, ein Backup zu haben. Ich will aber nicht missionieren, sondern nur aufklären und jeder soll selbst entscheiden, wie wichtig ihm Fotos sind. Und: Ich habe mehr als eine Speicherkarte, also wenn eine ausfällt, kann ich die Kamera immer noch nutzen. Zur Not kann man auch im Urlaub eine Ersatzspeicherkarte kaufen.

In Antwort auf: Werner B.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Halbleiterspeicher ausfällt, halte ich allemal für geringer als einen mechanischen Defekt einer Festplatte oder eines CD-Brenners. Deshalb halte ich die Mitnahme genügend vieler Speicherkarten durchaus für eine mögliche Lösung einer gewissen Absicherung


Die Mitnahme mehrerer Speicherkarten ist gar keine Absicherung. Die hast Du erst mit mehreren Kopien. Die kann man natürlich auf Speicherkarten machen. Es ist letzlich eine Preisfrage.

In Antwort auf: Werner B.
Aber was rede ich da? Du bist offensichtlich so sehr überzeugt von Deiner Sicht und lässt praktisch keine andere zu, dass die Aufforderung zu Deinem Posting Stellung zu beziehen, eigentlich überflüssig war ...


So ein Unsinn. Jeder soll selbst wissen, wie er Daten speichert. Mein Text richtet sich an nicht-EDV-Menschen, denen ich einerseits Tipps geben möchte, wie man kostengünstig große Fotomengen speichert und denen ich andererseits mitteilen möchte, dass ein Backup sinnvoll ist, weil Datenträger ausfallen und gestohlen werden.

In Antwort auf: Werner B.
Oder bedeutet zumindest Dein Schweigen zum Thema Akkulaufzeit (nachdem das jetzt ausser mir auch Frank zurecht aus einer weiteren Perspektive sehr in Frage gestellt hat) ein beginnendes Nachdenken?


In diesem Punkt lohnt sich keine weitere Diskussion: Dass die Werte von diversen Umständen abhängen, da sind wir uns einig. Du meinst, dass man deswegen lieber gar keine Zahlen nennen soll, ich hingegen halte es für sinnvoll, Anhaltswerte zu nennen, natürlich mit dem Hinweis, dass es lediglich Anhaltswerte sind.

Gruß, Andreas