Also jetzt meld ich mich auch noch dazu :-)

Ich hab glaub ich fuenf, von denen zwei chronisch eingesetzt werden.

Diese beiden sind das Regensburger Rad (Alu-MTB Umbau auf Stadttauglichkeit mit SON und Schutzblechen etc.) das echt gut faehrt und das Erlanger Rad, welches die Evolutionsendstufe meines allerersten Mountainbikes darstellt. Mit Dreigangnabe, rot pulverbeschichtet, und einer rostigen Stahlsattelstuetze kann es sogar vor dem Nuernberger Hauptbahnhof die Woche ueberdauern, waehrend ich mit der Abenteuerbahn nach Regensburg pilgere.

Dann ist da noch das Reiserad, das wartet drauf das einer mitfaehrt nach Frankreich. Das wird in Deutschland gar nicht erst eingesetzt.
Dann hab ich noch ein richtiges Mountainbike, wie alle Raeder selbstgebastelt, das war im Sommer auf Transalp unterwegs. Am Wochenende komm ich leider nicht dazu damit zu fahren. Schade eigentlich traurig
Und ein altes Rennrad aus Mitte der 80er Jahre. Genau so eins hatte ich damals schon, hab's dann aber meiner damaligen Freundin geschenkt, und zufaellig hab ich fast genau so eins gebraucht nochmal an Land gezogen. Shimano 600, neue Laufraeder mit achtfach. Mangels Rasterung auch kein Problem lach - Steht in Regensburg in der Garage und wird benutzt, wenn Ersatzteile fuer das richtige Regensburger Rad benoetigt werden. Die abendliche Ausfahrt muss wegen der Notwendigkeit von Beleuchtung naemlich auch mit diesem bestritten werden schmunzel