Einige hier im Forum motzen über das Namedropping und den Markenfetischismus und die ärgerlichen Mängel bei teuren Markenfahrrädern.
Folgendes lese ich grad in dem Zusammenhang im Kölner Stadtanzeiger:
"Eine Forschungsgruppe aus Münster hat herausgefunden, dass Kaufentscheidungen anhand des Sauerstoffflusses im Gehirn nachvollzogen werden können. Und demnach werden Marken zuerst in jenem Gebiet des Gehirns registriert, dass für die Emotionen zuständig ist. Die rationale Ebene kommt erst später dran. Fast habe es den Anschein, resümiert ein Professor, "als ob bei Marken der Verstand aussetzt"".
Geben wir zuviel Geld aus für Markenfahrräder/komponenten? Lassen wir uns von den Händlern (und den Forumsmitgliedern

) was aufschwätzen? Gibt es hier Leute, die an der Vernünftigkeit ihrer Kaufentscheidung für ein Teuerrad bzw. -komponenten zweifeln? Glaubt ihr, dass es vernünftig ist, teure Marken zu kaufen/verbauen, weil die wirklich länger halten oder fühlt man sich einfach nur besser? Geht es im Endeffekt doch nur darum, uns Endverbrauchern möglichst viel aus der Tasche zu ziehen? Was glaubt ihr? Würd mich mal interessieren.
G.