das Rad zwei Tage im Parador stehen lassen und am nächsten Morgen zum Aufstiegsweg trampen. Dann hast du auch den Teide von Meereshöhe bis ganz oben mit Muskelkraft bezwungen
Hast Du das mal versucht? Es ist wenig sinnvoll. Einmal verkehren auf der Cañadasstraße praktisch nur Urlaubermietfahrzeuge, deren Nutzer nicht dafür bekannt sind, regelmäßig Tramper mitzunehmen, zum Anderen musst Du auch wieder zurück, wo dasselbe Problem besteht – und was spricht dagegen, mit dem Fahrrad zum Einstieg zu fahren?
Nun, eben genau dass der TE ja
hochwandern will und nicht mit der Seilbahn fahren. Am Wander-Einstieg wollte ich kein Fahrrad für zwei Tage stehen lassen, schon gleich kein gemietetes, für das ich dann haften muss... Trampen - ja, hast recht; Daumen raushalten ist hier sicher nicht einfach. Aber vor dem Parador und gegenüber bei der Rocas-Wanderung gibt es riesige Parkplätze, und wenn da ein Wanderer mit seinem Rucksack kommt und nett fragt wird er bestimmt nicht stehen gelassen. Wir selbst sind gerade letztes Jahr bei unserem TF-Wander-Urlaub an der Nordküste auf diese Weise auf einer Von-A-nach-B-Wanderung mit zwei sehr netten Belgiern zurück nach Puerto gefahren.
Wie auch immer, es gibt viele Möglichkeiten, den Teide per Rad + Wanderung anzugehen. Das ist ja auch gerade das Schöne bei TF, dem "Kontinent im Kleinen" - der TE hat die Qual der Wahl

Im Übrigen gibt es vom Parador zum Teide-Aufstieg auch TITSA-Busse.
Gruß Thomas
www.bikeamerica.de