Ich kann's nur gebetsmühlenhaft wiederholen. Das 2:3 Handtuchformat des KB-Films war unter den diversen Filmformaten eher die Ausnahme.
Sollte die Gebetsmühle etwas schwer laufen, dann komme ich gerne mit der Fettpresse vorbei. Mit den Papierformaten hast Du Recht, wenn es um Blattpakete geht. In der Großlaborverarbeitung kommt das Material von der Rolle. Wieso allerdings die Kopien von Umkehrfilm etwas länger ausfielen (effektiv ca. 12,6×19 bei augenfreundlichem 13×18), wird wohl das Geheimnis der Industrie bleiben.
Dass man viele Kameras umschalten kann, ist mir schon klar. Dass es Freunde vom Dampffernsehformat gibt, ist mir zwar absolut unklar, bei den Reiseberichten kann man es aber regelmäßig sehen. Bei einigen Kameras ist die Formatumschaltung allerdings schlecht dokumentiert.
@derSammy, physische Größe. Es bringt nicht viel, wenn ein Minisensor Millionen von Punkten hat, aber weder das Objektiv genügend Auflösung bietet noch der Sensor mit dem Rauschen wegen der Leckströme klarkommt. Quer- statt Hochformat ist in der Regel keine gute Lösung. Solche Bilder sind in der Regel zum Weglaufen. Lieber links und rechts schwarz als unbedeutende Beigaben. Zudem nutzt man mit einem im Querformat aufgenommenen Motiv, das eigentlich ein Hochformat erfordert, die Sensorauflösung nur schlecht aus.