Wenn es am Neckar zu lang ist, dann wohl wegen all der Fluss-Schleifen. Dann würde ich - falls es partout nicht mehr als 500 km sein dürfen - eben abkürzen, etwa wie bei Radweit. Dort sind es:
200 km für
Frankfurt-Stuttgart (Angabe dort sind 230 km, nachgemessen aber nur 200)
180 km für
Stuttgart-Meersburg bei der Neckarknie-Variante
20 km entlang des Bodensees nach Friedrichshafen
=====
400 km
Die übrigen 100 km kann man dann für Abstecher "verbraten", um die Route interessanter zu machen. Z.B. von Lorsch (Kloster) entlang der Bergstraße über die hübschen Städte Bensheim, Heppenheim, Weinheim nach Ladenburg anstatt durch die Rheinebene. Und statt bei Ubstadt-Weiher dem Kraichtal zu folgen, fährt man bis Bruchsal (Schloss) und dann das Saalbach-Tal hoch über Bretten zum Kloster Maulbronn, dann rüber zur Enz. Wenn man den Stuttgarter Verkehr umgehen will, fährt man über Kornwestheim nach Mühlhausen am Neckar. Die Alb lässt sich verkehrsärmer überqueren, wenn man von Pfullingen aus nicht die Stuhlsteige nimmt, sondern im Echaztal bleibt und die ehemalige Zahnradtrasse von Honau aus hochfährt, wo Schloss Lichtenstein von oben grüßt. In diesem Fall konzentriert sich der Albaufstieg im Wesentlichen auf nur 1,5 km, was man zur Not eben auch schiebend bewältigen kann.
Grüße,
Stefan