Und dann habe ich ein Rad, mit dem man dank Rohloff und hochwertiger Beleuchtung in der Nacht in einem Sandsturm fahren kann - wer von uns macht das ?
Ich weiß nicht, was die beleuchtung in einem sand- oder schneesturm, bei sehr dichtem nebel oder heftigem platzregen nützen sollte, außer einen selber zu blenden.
Und ich weiß auch nicht, ob man bei einem sandsturm überhaupt fahrrad fahren kann oder sollte.
Aber mit getriebe gibt es auch weniger probleme bei ganz normalem schlamm oder winterlichem schneematsch, wie ihn wohl die meisten hier schon an den fahrrädern hatten.
Und mit scheinwerfern, mit denen man auch was sieht, kann man als bewohner der nordhalbkugel auch nach 16:00 uhr das fahrrad spontan benutzen.
Deshalb verwende ich keine hintere Federung (die ich am MTB in den Alpen sehr schätze) und nur eine robuste Stahlfedergabel.
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Mein "Brevet"-RR hat (auch ausschließlich mit Neuteilen aufgebaut,
Moment mal, das macht drei fahrräder: ein reiserad, ein fully und ein RR.
Ich weiß, über geld spricht man nicht, aber was kosten die drei denn zusammen?
MfG