Was am Motorrad ueblich ist und was die Pruefer pruefen interessiert mich wenig, fuer das Fahrrad gibt es die ja gluecklicherweise nicht

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Am MTB gibt es so gut wie nie Probleme mit einer solchen Kombination.
Wenn man nichts merkt sicherlich...
Nix für ungut

Neben der Gefahr von Felgenbrüchen verschlechtert sich bei zu breiten Reifen das Fahrverhalten. In engen schnell gefahrenen Kurven gibt das ein matschiges, sehr indifferentes Fahrverhalten.
Allerdings glaube ich gerne, dass es bei grosser Gewichtsbelastung auf Reisen anders aussehen kann. Selber fuhr ich auf leichten 22 mm-Felgen (Aussenbreite) Reifen mit etwa 42 mm und hatte nie Probleme, ueberlade aber auch nicht annaehernd dermassen wie unter den Radreisenden ueblich

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42mm Reifen auf 22mm Felgen (aussen) gehtja so eben noch, das ist praktisch "eine Nummer grösser". 50mm oder breitere Reifen auf 23mm Felge (aussen) ist mindestens 3 Nummern drüber, ausserhalb jeder Spezifikation. Und Felgen nach dem Aussenmaß zu bezeichnen gehört genauso verboten wie Zollangaben. Maßgeblich ist die Maulweite, also das Innenmaß. Dürfte bei den genannten Felgen 16 oder 17 mm sein.