Was mir noch aufgefallen ist. Selbst die teuren Modellen können nicht beliebig viele Touren/Wegpunkte speichern. 3 Wochen Radlerurlaub machen die nicht mit, weil zuviele Wegpunkte oder Touren.
Ohne externes Gerät zur Wegpunkte/Tourensicherung scheint man bei längeren Reisen nicht auszukommen.
Servus Andreas, das sehe ich im Moment ein bisserl anders. Es geht ja nur um die Orientierung, nicht um die perfekten aufgezeichneten Tracks.
Wenn Du die Welt natürlich damit beglücken willst, ist das was anderes. Tu Dir keinen Zwang an, die GPS Gemeinde lechzt nach 5 bis 10 k großen Tracks pro Tag, je genauer desto besser. Reduzieren kann man ja immer selber, aber nicht genauer machen. Das war jetzt keine Ironie!
Aber für einen selber reicht das locker, wie ich im Moment gerade sehe. Ich zeichne nämlich gerade die Tracks für Island; und damit die Kilometerzahl und das "Bild" schön genau ist, fahre ich jede Kurve präzise aus. Sogar der erste Tag, eine Paßstraße ohne Abzweiger vom Fährhafen zur nächsten Stadt verbrät so 200 Trackpunkte. Strenggenommen reichen keine fünf, wie will man sich verfahren?
Wenn ich hohe Detailtreue nur da einsetze, wo ich es brauche, komme ich locker mit meinen 20 Tracks aus, und den active Log könnte ich ja auch noch mißbrauchen, dann habe nochmal 10k Punkte mehr. Wegpunkte dagegen setze ich nur bei markanten Punkten, Hütten, Hot Pots, Tankstellen o.ä., Straßenkreuzungen, mit klarer Bezeichnung bzw wie man die Kreuzung passiert. Routen brauche ich da gar nicht mehr erstellen.
Ach ja, mein Gefühl sagt mir gerade, daß sechs Wochen Island wohl sinnvoller sind als fünf, sonst artet das nur in eine Hetzerei aus. Noch habe ich kein GPS, wenn ich günstig an ein "altes" komme, kann es durchaus sein, daß ich mir das Geld für eins mit Speicherkarte spare - wahrscheinlich wird es aber eins mit.
ciao Christian