Hallo Paule,
ernsthafte Probleme gab es nur einmal mit einem ABV (Abschnittsbevollmächtigter der Volkspolizei). Da ich noch kein Zelt hatte und in der Nähe wohnte, reichten die Beweise nicht aus.

Ich suche mir immer abgelegene Stellen, komme meist erst in der Nacht an und verschwinde früh morgens. Nach Möglichkeit soll niemand später feststellen können, das ich dort geschlafen habe. Also auch kein zurücklassen von Müll und ich versuche auch die anderen Spuren so weit es geht zu beseitigen oder zu tarnen. Ich suche mir auch solche Stellen aus bei denen die Tiere nicht ungewöhnlich stark belästigt werden. Wenn ich das Boot dabei habe, gehe ich meist an ein Gewässer, baue dort das Boot auf und verstaue das Faltrad darin. So fällt es Leuten deutlich schwerer mich auf einen nahegelegenen Zeltplatz zu verweisen, welchen man mit einen Fahrrad sicherlich problemlos erreicht hätte. Manchmal schlafe ich auch direkt im Faltboot, wenn es dann auch noch vor Anker liegt, kann vom rechtlichen Standpunkt her auch kaum noch von wild-zelten sprechen.
Tschüs Guido!