Mit der Preiserhöhung kann ich leben!

Aber womit ich ein Problem habe, sind diese 2.000 Euro, die Du vorschießen sollst! Die ganze Rechnung geht davon aus, dass jeder Teilnehmer vier Nächte bleibt - was aber, wenn es Teilnehmer gibt, die nur zwei oder drei Nächte bleiben oder aus irgendwelchen Gründen doch nicht kommen können/wollen? Ich bin dagegen, dass Du das Geld auslegst und das nicht geringe Risiko trägst auf einem Teil der Auslagen sitzenzubleiben.

Da verzichte ich lieber auf diesen "Rabatt", komme als Privatperson und zahle den offiziellen Preis. Auch deshalb, weil es bei mir durchaus der Fall sein kann, dass ich erst am Donnerstag eintreffe.

Wie hoch soll die Standgebühr für das Gemeinschaftszelt sein und was ist mit den Gebühren für den Grillplatz - wie sollen die aussehen? Diese Gebühren müsstest Du auch auf die Teilnehmer umlegen, dann wäre der gewährte "Rabatt" für die Zelter teilweise oder ganz dahin.

Eine Möglichkeit wäre die, dass die Zelter den normalen Preis zahlen, im Gegenzug fallen keine Gebühren für das Gemeinschaftszelt und den Grillplatz an. Entgegenkommen könnte Dir der Platzbetreiber auch beim Eintrittspreis für diejenigen, die außerhalb schlafen. Die Namen derer, die in Hotels oder Pensionen nächtigen, hättest ja durch deren Anmeldung, diese gibst an den Platzbetreiber weiter und der kassiert von denen dann entweder nichts oder einen wirklich ermäßigten Tagespreis von maximal zwei Euro. Das wäre aus meiner Sicht eine Ermäßigung, die man "Rabatt" nennen könnte.

Was die Abreise angeht, sehe ich da kein so großes Problem. Viele werden bestimmt rechtzeitig aufbrechen, weil sie mit der Bahn abreisen oder das Treffen mit einer persönlichen Tour verbinden. Man kann ja sein Zelt rechtzeitig abbauen und sich anschließend in der Strandbar treffen, wenn man noch zusammensitzen möchte.

Gruß Ernst