Och nöööö, nu fang doch nicht wieder damit an.
Du hast ja schon in anderen Threads zur genüge bekanntgegeben, dass du deine Interpretation einiger Statistiken als die einzig richtige betrachtest. Auf dieser Basis ist jede weitere Diskussion überflüssig.
Versteh ich nicht, warum Stefan das nicht sagen dürfte. Interessant ist, dass Ihr, die Ihr gegen die Beiträge der HelmgegnerInnen wettert und die von uns gebrachten Statistiken für falsch oder - wie hier - als falsch ausgelegt erklärt, ausser Murren keine Argumente dagegen stellt. Wenn so ein Ding etwas nutzen könnte: Ja zum Kuckuck, dann sagt doch endlich klipp und klar anhand von nachprüfbaren Argumenten (nicht diffus: "Mir hat meinHelm das Leben gerettet", "Mich hat mein Helm vor Verletzungen geschützt") was Sache ist. Belegt mit Zahlenmaterial etc.
Zum Vorwurf an Stefan, der mit dieser Auslegung der US-Statistik ja nicht allein ist, die Statistik hierforums ich eingebracht habe, IIRC:
Wie müsste denn Deiner Meinung nach, André, eben diese Statistik richtig ausgelegt werden?
Und wie anders wäre auszulegen, dass die NeurologInnen auf Ihrem Kongress im April 2004 zur Erkenntnis gelangen, dass Helme kein taugliches Mittel zur Vorsorge bei Fahrradumfällen gegen Kopfverletzungen sind (siehe
hier)?
lg
Elisabeth,
die folgerichtig für die erste Antwort abgestimmt hat: Die "Alten", die schon Fahrrad fuhren, als Auitos noch Exoten waren, die wissen es aus jahrzehntelanger Alltags-Raderfahrung doch besser, als die Helmindustrie und Autolobby uns die Gefährlichkeit des Radfahrens weismachen wollen.
Und ja, ich habe diese Umfrage auch eher als humoristischte Aufarbeitung zu Helm pro und contra und nicht als Verunglimpfung von Senioren und ihren event. Alterskrankheiten verstanden.