In Antwort auf: konrad
Hier gibts einen Eisenwarenladen da wird man als Kunde sogar eher rausgeschmissen, glaube der Besitzer will garnichts verkaufen. So erhält er seinen Lagerbestand und "seine Welt"...


Hihi, so ähnlich war das früher in einem Ulmer Fahrradgeschäft. Da arbeiteten bereits drei Generationen: Mutter, Sohn und Enkel, letzterer damals geschätzt Mitte zwanzig/Anfang dreißig. Die Mutter fühlte sich wohl immer noch als Ladenbesitzerin, beschied aber so ziemlich jeden Wunsch mit 'des gibts net', selbst wenn man ihr genau das Teil, für das man Ersatz wollte auf den Tisch legte oder an einem vorhandenen Fahrrad zeigte. Der Sohn war immer hin- und hergerissen zwischen Mutti nicht zu auffällig widersprechen und die Kunden nicht gleich zu vergraulen. zwinker

Bei besagtem Werkzeughandel bin ich im Gegensatz dazu an einen sehr jungen Mitarbeiter geraten. Wahrscheinlich habe ich ihm tatsächlich nicht deutlich genug erklärt, was ich eigentlich will, hm vielleicht sollte ich dem Laden jetzt mehr als 10 Jahre später nochmal ne Chance geben, immerhin gehört er neben dem Blumenladen zu den wenigen, die sich in unserem Quartier seitdem gehalten haben...

Martina