Hallo
Nabendynamo als Grundlage der Belechtungsanlage ist m.M. nach nahezu Pflicht, für deine Anforderungen.
[zitat=pantarhei]
Überhaupt nicht (vgl. TE - er sucht NICHT in erster Linie ein "Ganzjahresalltagsrad")! Beleuchtung ist am Reiserad viel unwichtiger, da man viel weniger zu Tagesrandzeiten/Nachts/bei Regen/Schnee unterwegs ist.
dto. in Ägypten wurde mir die Stirnlampe gestohlen, worauf ich die restlichen drei Monate ganz ohne Licht unterwegs war - gefehlt hat es nicht wirklich.
Natürlich. Was Dir aber sicher gefehlt hätte, waeren z.B. kleine Gänge, wenn Du
mit ner Rennrad-Heldenübersetzung losgefahren wärst

...
Dennoch nach längerem Überlegen und einem Kollegen, der mir Prozente bei KTM besorgen kann tendiere ich dazu. Für Reisen innerhalb Europas sollte es das derzeit tun, denn die Reisepläne für Asien bzw. Südamerika sind derzeit noch sehr vage.
Dennoch, rätst du mir für Europa (Osteuropa, Bosnien, evt. auch Island) zu einem MTB als
Basis und das Crossbike komplett zu vergessen?
Innerhalb Europa (m.Ausnahme Island) ist es sicher eher ok.
Die Frage ist nur, was Du Dir davon versprichst, wenn Du über kurz oder lang eh auf 559er umsteigst(was ich Dir auf jeden Fall ausserhab Europas empfehle)? Auch ausserhalb D/CH/A findest Du "Nicht-Rennrad"-622er nicht mehr an jeder Ecke - ob das jetzt überall schon mit dieser neuen 622erMTB-Masche gelöst ist?
Wenn Du wirklich glaubst, ein Reiserad müsste superleicht(=superschnell

) sein, ok, kannst Du das auch auf Basis von 559er Komponenten aufbauen, leichter Rahmen, Miniträger, "Leichtschloss" etc.
Mich nervt es tierisch, dass ich mit Liegerad (305er), Birdy (355er), Kinderrad/Anhänger (406er), T400 (559er) und "old-style" 28er Reiserad (50x622mm) einen ganzen ZOO von verschiedenen Reifen, Schläuchen und Felgen bevorraten / nachkaufen muss

. Wäre happy, ich könnte das auf 406er und 559er begrenzen.
Nicht nur dort, einmal mussten wir das Rad samt Gepäck dreißig Kilometer durch den Berge von Uganda tragen

Der Tubus Tara benötigt keine Lenkerösen und kann auch auf gefederten Gabeln befestigt werden?
Nein, an den allermeisten gefederten Gabeln lassen sich Lowrider generell nicht gut befestigen. Und auf Lowriderösen würde ich bei einer Gabelauch nicht verzichten, so sehr ich Schellen liebe, habe ich an der Stelle damit keine guten Erfahrungen gemacht.
Ich würde mir am Reiserad Federgabel vorne z.Zt. abschminken. Die allermeisten sind für Sport (oder Alltag) entwickelt, an die wenigsten kannst Du Lowrider solide befestigen (
Ausnahme: Fahrradbau Stolz (gibts noch, ggfs. nachfragen). Aber sicher nicht an Modellen, die in Deinem Preisrahmen liegen

. Es gibt spezielle Lowrider für Federgabeln, die Dinger sind teuerer und oft nicht sooo ausgiebig getestet/anfälliger.
Ich würde für ein Reiserad, dass Dein volles Camping geraffel tragen soll, nicht auf einen Lowrider verzichten und dann, gerade, wenn es nicht zu teuer werden soll, eher keine Federgabel drannbauen. Bei Touren in Mitteleuropa mit wenig Gepäck geht natuerlich alles...