Nabendynamo als Grundlage der Belechtungsanlage ist m.M. nach nahezu Pflicht, für deine Anforderungen.
Überhaupt nicht (vgl. TE - er sucht NICHT in erster Linie ein "Ganzjahresalltagsrad")! Beleuchtung ist am Reiserad viel unwichtiger, da man viel weniger zu Tagesrandzeiten/Nachts/bei Regen/Schnee unterwegs ist. Ausserdem kriegt man im Flieger/Laster/Pickup die schoenen Funzeln gaaaanz schnell zerdeppert ...
dto. in Ägypten wurde mir die Stirnlampe gestohlen, worauf ich die restlichen drei Monate ganz ohne Licht unterwegs war - gefehlt hat es nicht wirklich.
Simon, Du hast doch schon jede Menge Radreiseerfahrung, bleib bei sonem "umgeschusterten" MTB (s.o.), lässt sich auch auf Rennlenker ummotzen (m.E. sinnvoll), ohne damit diesen restlichen, "filigranen" Sportkrempels.o.) mitkaufen zu müssen.
Genau der filigrane Sportkrempel macht mir so zu schaffen, wenn ich mir die neuen Fahrräder ansehe, dann sehe ich die dabei immer schon tausend Einzelteile, die schon fast von alleine abfallen.
Dennoch nach längerem Überlegen und einem Kollegen, der mir Prozente bei KTM besorgen kann tendiere ich dazu. Für Reisen innerhalb Europas sollte es das derzeit tun, denn die Reisepläne für Asien bzw. Südamerika sind derzeit noch sehr vage. Dann brauche ich auch nichts übers Knie brechen und kann auch noch ein wenig sparen.
Dennoch, rätst du mir für Europa (Osteuropa, Bosnien, evt. auch Island) zu einem MTB als Basis und das Crossbike komplett zu vergessen?
Tubus Tara, den einzigen Serienträger, den ich nehmen würde (ok, vielleicht noch den von Bruce Gordon

...). Billicher gehts leider nicht. Der "Kuhfänger" vorne ist auch beim Verladen/Fixieren auf Lastwagen, Pickups etc. superpraktisch. [/zitat]
Nicht nur dort, einmal mussten wir das Rad samt Gepäck dreißig Kilometer durch den Berge von Uganda tragen

Der Tubus Tara benötigt keine Lenkerösen und kann auch auf gefederten Gabeln befestigt werden?